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BuBu der Skipper seit 1989

Hallo

hier bin ich!

Skipper Hans, der BuBu (2005)

Skipper Hans beim Hakenbaden Sommer 2000

Steckbrief:
Ich bin 1957 geborener Hesse, und wohne seit 1977 in München. Im Januar 1986 wurde ich per Crash-Selbsterkenntnis Nichtraucher, aber ich bin dabei nicht zum Lustverweigerer geworden, wie so manche/r, der auf den Gesundheitstrip kommt *grins*. (aber wenn wir gerade dabei sind: an Bord wird nur auf Deck in Lee und nicht unter Deck geraucht...und Zigarren nur mit 100 m Abstand - mindestens!)
Als "Soft-Sportler" bemühe mich um einen BMI möglichst nicht über 23, dazu gehe ich gelegentlich auch während der Törns morgens vor dem Frühstück mal joggen (zum Bäcker...), schwimmen, in den Biergarten radeln, skifahren und für meine Bandscheibe lege ich 10 Minuten Gymnastik am Tag ein... wer mag, ist eingeladen, mitzusporteln, aber niemand muß!

Studium/Beruf
Nach dem Wirtschaftsabi, der Bundeswehrzeit und 2 Saisonen "Karriere" als DJ in Lloret de Mar, damals einem der touristischen Hot Spots im Nordosten Spaniens, war ich kurz in Frankfurt in BWL/VWL immatrikuliert, wechselte aber 1979 nach München, wo ich Kommunikationswissenschaften studierte, dies aber nicht abschloß. Als DJ und Kurierfahrer schlug ich mich durch´s Münchner Nachtleben, später importierte ich italienische Ledermode und verkaufte die als "fliegender Händler".
Im Immobilien-, später im Medienvertrieb sammelte ich über 25 Jahre betriebswirtschaftliche Praxiserfahrung, und irgendwann, (1992) reichten dann die gesparten (damals noch) Märker für den Kauf der Segelyacht Flexen Hex´n!

Mit Ende 30 begann ich dann "nochmal" ein Studium, nämlich Psychologie an der Uni München.
Damalige Standardfrage aller Bekannten "Lohnt sich das noch?"
"Noch".... so kurz vor der Rente oder was?
Ich fand das eine tolle Gelegenheit, den Kontakt zu jungen Leuten zu halten und meine Gehirnzellen zu trainieren. Mein Schwerpunkt und Interessensgebiet war allerdings nicht die medizinisch-therapeutische oder analytische Schiene, sondern ich interessierte mich für
praxisorientierte Aspekte der Sozial- und Wirtschaftspsychologie mit Fokus Marketing & Verkaufspsychologie, und beschäftigte mich dabei u.a. mit Analyse, Evaluation und Optimierung virtueller Kommunikationsstrukturen

Heute befasse ich mich mit "e-commerce" in eigener Sache.
Meine Internet-Yachtcharteragentur Charterpartner gibt es in vielen wichtigen Sprachen und wir bieten online über 1300 Charteryachten im Mittelmeer und auf Kuba an.
Motto: www.charterpartner.net  die net.te Charteragentur seit Neuestem auch mit der "eu-Domain": www.charterpartner.eu Europe´s finest mediterranean charteryachts in vielen Sprachen.

Da die gesamte Abwicklung internet-basiert ist, brauche ich, woimmer ich gerade bin, lediglich eine Internetverbindung, sei es per Telefon oder Mobil per GPRS/UMTS, welches es ja in der Türkei und Griechenland eine gute Verbreitung hat, und so kann ich mit ein paar Stunden täglich "den Laden am Laufen" halten.

Meine Hobbies:
Reisen, Segeln, Bergwandern, Skifahren, Kochen. Natürlich wird selbstgefangener Fisch "vom Chef" zubereitet und gelegentlich krieg ich meine "kreativen Minuten", und erfinde (meist) leckere Eigenkreationen, die nur sehr selten so schiefliegen, daß man sie nicht essen könnte. Ich mag sehr gerne die lokale Küche, basic food, es muß keine "Haute Cuisine" sein, lieber lecker und bodenständig "ehrlich". Am Liebsten hab ich (beim Wein!) die trockenen, aber fruchtigen Roten.

Auch Sprachen sind mein "Hobby"
Ich habe einen "Heidenspaß" daran, in bunter internationaler Runde meine paar Brocken in der jeweiligen Sprache beizusteuern - also plappere ich ungeniert deutsch, english, az türkce, un poco espanol, aussi francais, een kleen beetje nederlands, e un po italiano - sufficiente per commendare la mia Pizza o la Pasta.
Im Dezember 2004 habe ich zusammen mit meiner Süßen "chinäcka mu" begonnen, griechisch zu lernen - erste Erkenntnis: es ist echt schwierig mit dem zusätzlich fremden Alphabet... to xereis?   
Auch auf diese Weise hält der Lernaufwand die Hirnzellen auf Trab, damit die nicht einrosten...

Mein Lebensmotto:
wir leben nicht, um zu arbeiten, sondern arbeiten um (gut!) zu leben und Selbiges zu genießen!

Schlechte Eigenschaften:
siehe "Gute Eigenschaften" 

Gute Eigenschaften:
gelegentlich bin ich sehr geduldig; phasenweise schweigsam; ich kann auch durchaus Zuhören (glauben Manche nicht, ist aber echt wahr!); ich bin selbstkritisch und sehe letztendlich (natürlich erst nach heftiger Gegenwehr grins
- es muß halt jemand das bessere Argument haben!) auch ein, wenn ich Unrecht hab, oft (meistens, nach einer Weile...) auch von alleine!
Ich schnarche nicht in Gesellschaft, trinke Alkohol nur in sozialverträglichen Maßen, kann unfallfrei mit Messer und Gabel umgehen, betreibe regelmäßig Sport und Körperpflege, bin meist ganz nett und unterhaltsam,
weder neidisch noch geizig, gebe gerne meine Kenntnisse an Interessierte weiter, lache gerne, und wenn es sein muß, halt über meine eigenen Witze.

Wie alles begann:
Den Segelschein machte ich 1988 "zufällig", weil ein Freund den Kurs nicht alleine machen wollte - also ging ich mit. Aber bald schon war ich vom Segelvirus "infiziert"... 1992 kaufte ich dann eine Feeling 416 di, die "Flexen Hex´n"
Geplant war die Vercharterung in der Ostsee ab Stralsund/Rügen. das stellte sich aber schnell als wenig erfolgversprechend heraus, und so beschloß ich, in die Türkei zu verholen. Im August/September 92 segelte ich  die Flexen Hex´n unter  ziemlich abenteuerlichen Umständen, teilweise Einhand, in einem mehrwöchigen Törn von Koper (Slowenien) aus entlang der italienischen Küste (es war gerade Krieg in Yugoslawien), dann via Korfu, durch den Kanal von Korinth, an Athen vorbei durch den "Meltemi-Hexenkessel" der Ägäis über Mykonos, Kos, Rhodos - nach Marmaris!  Ein echt spannender, abenteuerlicher Törn, teilweise war das drehbuchreif für einen Tatort... aber letztendlich ging alles gut, und im Oktober 1992 lief ich erstmals auf eigenem Kiel in Marmaris ein. Gut, daß mich da noch keiner kannte, denn das Anlegemanöver war nicht so öffentlichkeitsgeeignet.
Seitdem hatte ich tausendfach Gelegenheit, es zu üben (und dennoch geht auch heute noch manchmal was schief) und so schippere ich durch das Revier zwischen Marmaris - Antalya - Kusadasi und weit hinein in die griechische Ägais bis Mykonos - Santorin! Alle Jahre mehrere Monate - ich hab die Meilen nicht genau gezählt, aber es dürften mittlerweile sicherlich um die 25.000 geworden sein!

Die beste Segelzeit ist ab Mitte Mai bis Ende Oktober

 Nadine,Gilles,Olibia,Hartmut,Corry,Hans Goecek Kas Kekova Antalya
auf dem Törn von Göcek über Kalkan, Kekova, Finike nach Antalya, Ende Oktober 2003


 

 
 
www.charterseiling.com
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www.velavita.it
 
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